Philatelie
Der Kampf gegen "falsch" PDF Drucken E-Mail
Samstag, 20. September 2008 um 15:06
Es sind Schäden in Millionenhöhe. die Jahr für Jahr durch Fälschungen und Manipulationen von philatelistischen Stücken und Belegen entstehen. Auch wenn auf der anderen Seite jährlich Millionenbeträge für Gutachten, Prüfungen und Atteste ausgegeben werden - „Schwarze Schafe“ haben immer Hochkonjunktur. Nur ihre Methoden wechseln... Auf professionelle und effektive Weise ist das Prüfwesen in Deutschland organisiert. Die Mitglieder im renommierten Bund Philatelistischer Prüfer e.V. unter erfahrener Präsidentschaft von Dr. Hans- Karl Penning widmen sich haupt- oder nebenberuflich der Begutachtung von Briefmarken und sonstigem postalischen Material. Die Grundlage dieser Sachverständigen-Tätigkeit in der „Prüfordnung“ wird derzeit auch wegen der Schuldrechtsreform des BGB neu geregelt. Die Vorgeschichte und die Entstehung des Prüferbundes in den Jahren 1925 bis 1958 sind spannende Kapitel, die derzeit zur Veröffentlichung aufgearbeitet werden, wie BPP-Vizepräsident Wilhelm van Loo berichtet. Bis zum Jubiläum 2008 soll sogar ein Überblick über das Prüfwesen in Europa vorliegen. Van Loo ist es auch, der die praktische neue Form des „Kurzbefundes“ mit initiiert hat. Diese Form der Expertise bietet mit kleinerem Format und knappem Text, begleitet von einer aussagefähigen Abbildung, eine Zeit sparende und preiswerte Handhabung. Auch seine Forderung, jeder BPP-Prüfer müsse per     E-Mail erreichbar sein, konnte weitestgehend umgesetzt werden. Im Internet unter (www.bpp.de) finden sich außerdem sämtliche aktuellen Prüfer, sauber und übersichtlich geordnet.

Eines von mehreren Problemen bei modernen Ausgaben sieht „Adlerauge“ van Loo im Wegfall von Melierfasern bei den neuen Emissionen der Deutschen Post AG: „Man hat offenbar den Weg der Sicherheit verlassen. Es wird teils dieselbe Ausgabe bei verschiedenen Druckereien produziert - wie zum Beispiel die Hochwassermarke. Dazu kommen unterschiedliche Techniken zum Einsatz, wie bei Selbstklebenden oder bei den Perforationen.“ So stehe die Befürchtung im Raum, dass dies auf ein Chaos zulaufen könnte. Und mit der Einstellung des Versands von Mustermarken an wichtige Stellen bestehe letztlich keine Gewissheit mehr, ob man überhaupt eine Originalmarke als Vergleichstück vorliegen hat. Van Loo: „Wer soll dann noch die Authentizität aus erster Hand gewährleisten?“

Moderne Fälschungen

Der Weltpostverein UPU hat ein eigenes Sekretariat eingerichtet, um den Kampf gegen moderne  Marken-Fälschungen aufzunehmen. Auch diese internationale Institution wird deshalb für den Markt eine zunehmend wichtige Rolle spielen. Informationen verbreitet Maria S. Libera für WADP, International Bureau of the Universal Postal Union, Postfach, CH-3000 Bern 15 / Schweiz (Tel: +41 31 350 32 15 bzw. Fax : +41 31 350 31 10 / 351 02 66 oder eMail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können. ).

Libera warnte im Auftrag der UPU 2002 mehrfach vor angeblichen Briefmarken aus exotischen Ländern, die in Wirklichkeit nur Phantasie-Produkte sind, die „unter falscher Flagge segeln“ - bunte Bildchen in Markenform, die aber keine postalische Gültigkeit besitzen. Solche „illegalen Briefmarken“ sollen beispielsweise angeblich aus der Republik Burundi stammen, wie K.J.S. McKeown als Direktor für Kommunikation und Postwesen des Landes meldete. Die nationale Postverwaltung RNP spricht von betrügerischen Operationen, die Herstellung und Verbreitung von Briefmarken im Namen von Burundi betreffen. Es handelt sich im konkreten Fall um eine Serie von Schmetterlingsmotiven mit sechs Wertstufen zu 100, 150,200, 250, 300 und 400 Franc. Weitere zweifelhafte Ausgaben werden von den Postverwaltungen der folgenden Länder vermutet und weiter, untersucht: Afghanistan, Angola, Burkina Faso, Kongo (Republik), Kongo (Demokratische Republik), Ost Timor, Estland, Georgien, Guinea, Guinea-Bissau, Kosovo (UNMIK), Kirgistan, Madagaskar, Mali, Marokko, Myanmar, Niger, Sao Tome und Principe, Somalia, Tadschikistan, Tschad und Turkmenistan.

Das WADP-Büro rät Sammlern zu besonderer Vorsicht, wenn sie auf dem Markt Ausgaben im Namen dieser Länder sehen. Es sei besser, vorher die Echtheit zu überprüfen, anstelle später einen Kauf zu bereuen. Seit Januar 2002 sollten alle postalischen Briefmarken von Mitgliedsländern des Weltpostvereins eine offizielle „WNS-Nummer“ des WADP erhalten. Die bisherigen Rundschreiben zu illegalen Briefmarken werden über die Webseiten der UPU einsehbar sein (http://upu.int/). Jeder, der Fragen zu Briefmarkenausgaben  auf dem Markt und zu ihrer Echtheit hat, soll sich darüber hinaus an das WADP-Sekretariat wenden können. Damit ist aber gewiss nicht gemeint, dass die UPU nun eine Briefmarken-Prüfstelle einrichten will. Dafür gibt es schließlich andere Fachleute.

Viele hervorragende Imitationen

Einige Fälscher von einst haben sogar eine zweifelhafte Berühmtheit erlangt. In Einzelfällen handelte es sich sogar um durchaus respektierte Personen der philatelistischen Gesellschaft, die über Vereine oder Händleraktivitäten dubioses Material in Umlauf brachten. Manche von ihnen haben bei ihren Imitationen ein derartiges Können an den Tag gelegt, dass ihre Produkte zumindest als Vergleichsmaterial heute noch eine gewisse Nachfrage erleben. Wie der in Genf agierende Francois Fournier (1846 - 1917) verstand es auch der in Frankreich lebende Maler und Graveur italienischer Herkunft, Jean de Sperati (1884 - 1957), seltene Marken hinsichtlich Bildmotiv, Papierart und Farben so gelungen zu imitieren, dass selbst angesehene Prüfer damaliger Zeiten Echtheitsatteste für seine Fälschungen ausstellten. Beide verkauften ihre Erzeugnisse nicht als Originale, sondern als „Faksimile“, also „Nachbildungen“. Nach dem Ende ihrer Aktivitäten wurden diese Produkte in Alben zusammengefasst, beschrieben und publiziert. Ein solches „Album de Fac-Similes“ mit eingeklebten Stücken von Fournier sowie Aufdruck-, Bogen- und Stempelmustern, wurde 1928 von der Union Philatelique de Geneve in einer Auflage von 480 nummerierten Exemplaren herausgegeben. Der Band Nummer 21 mit gut erhaltenem Einband und sauberen Blättern wurde im Mai 2001 für 3100 Mark versteigert! Aber auch in den vergangenen zwei Jahrzehnten sind unzählige neue Reproduktionen selbst von modernen Emissionen in Umlauf gekommen. Solange sie klar und für jedermann deutlich erkennbar gekennzeichnet sind, ist dagegen nicht sonderlich viel einzuwenden. Die Gefahr besteht meist darin, dass Hinweise wie „FAUX“   (französisch für „falsch“) oder „Faksimile“ oftmals nur in Kleinschrift zu entdecken sind - etwa, unter dem Markenbild, für Ungeübte kaum erkennbar oder unzutreffend als Stecherzeichen interpretiert. Oder die Vermerke sind leicht entfernbar. Rückseitige Angaben werden zuweilen auch durch Aufkleben auf „Briefstücke“ und Belege verdeckt, vielleicht gar mit Falschstempeln versehen.

Solche Reproduktionen sind zwar philatelistisch praktisch wertlos, werden aber doch immer wieder als „Lückenfüller“ angepriesen. Teils werden sie als solche selbst über Kaufhäuser vertrieben, aber auch als „Lockvögel“ in Sammlungen und Posten versteckt, wo man sie später kaum reklamieren kann. Das Internet hat sich schon mehrfach als beliebter Tummelplatz für dubiose Offerten erwiesen, wo unbedarfte Sammler mit Fälschungen und Reproduktionen übers Ohr gehauen werden.

Literatur contra Fälschungen

Allein der Umfang historischer Titel aus der Fälschungsliteratur macht deutlich, in welchem Ausmaß die Philatelie bereits vor Jahrzehnten von Fälschungen durchsetzt wurde. Und das Wissen darüber hat auch seinen Preis. Mit 1200 Mark angesetzt wurde bei der Versteigerung der Mewes-Bibliothek 2001 das illustrierte Werksverzeichnis der Sperati-Fälschungen, herausgegeben als zweite Auflage der British Philatelie Association von 1955 in zwei Bänden. 520 Mark erzielte das nummerierte Bohne-Handbuch der Fälschungen von Deutschland mit allen Gebieten der German Philatelie Society. Auf rund 2000 Seiten in zehn Ordnern wurde hier jede Fälschung im Kunstdruck abgebildet und in englisch beschrieben.

120 und 145 Mark brachten die französischen Handbücher der Fälschungen Europas, dabei auch alle Altdeutschen Staaten und das Deutsche Reich, von de Haene im Jahr 1926 auf 374 Seiten dargestellt. Von 100 auf 140 Mark steigerte sich die jüngere Zusammenstellung von Oppitz „Wissen schützt vor Schaden“ mit Informationen und Hinweisen zur Erkennung von Fälschungen bei Briefen, Marken und Stempeln, die in drei Bänden auf 825 Seiten die Gebiete Altdeutschland, Deutsches Reich, Besetzungsausgaben, Bund und Berlin behandelt. Von Stiedl / Billigs großem „Handbuch der Fälschungen“ erreichte allein der Gesamtband über die Balkanstaaten von Bulgarien über Griechenland bis Serbien und Türkei aus den Jahren 1936 - 1938 letztlich 390 Mark - wobei es sich aber schon um ein Widmungsexemplar mit Goldprägung handelte. Eine wichtige Bedeutung in der aktuellen Literatur zur Frage „Echt oder falsch?“ hat die Reihe „FFE - Forgeries, Fakes, Experts“ des Sachverständigenbundes AIEP erlangt. Das aufwendig gestaltete und illustrierte Studienheft wird von Paolo Vollmeier in Kooperation mit der FIP herausgegeben. Im Mai 2002 erschien die fünfte Ausgabe mit wichtigen Beispielen aus verschiedensten Sammelgebieten. In Würdigung seiner hervorragenden Arbeit verlieh der BPP dem Herausgeber auf der Jahrestagung 2002 den renommierten Heinrich-Köhler-Preis. Derzeit in Vorbereitung befindet sich der neueste Ratgeberband für Briefmarkensammler aus dem Phil*Creativ-Verlag von Wolfgang Maassen, gerade als Schriftleiter des BDPh-Verbandsorgans „philatelie“ geehrt. Zusammen mit Wilhelm van Loo arbeitet er an einem Fälschungs(erkennungs)-Lexikon, das unter dem Titel „Echt oder falsch - das ist hier die Frage“ im Herbst 2003 erscheinen soll. In dieser Zusammenfassung werden nicht nur die berühmtesten Fälschungen, sondern auch die üblen Machenschaften der Fälscher von heute vorgestellt. Dank hunderter Farb-Detailaufnahmen des Fachfotografen van Loo (siehe auch BMS-Marktspiegel vom Januar 2003) soll es erstmals gelingen, nahezu alle bekannten Arten der Verfälschung, der Ganzfälschungen, der Reparaturen und Verschönerungen so deutlich werden zu lassen, dass man diese als Käufer und Sammler vielfach schon im Vorfeld selbst
bestimmen kann.

Selbst sind die Sammler

Wer sich aktuell über bekannte oder neu auftretende Fälschungen einzelner Gebiete .informieren will, ist bei den jeweiligen Arbeits- und Forschungsgemeinschaften im Bund Deutscher Philatelisten gut aufgehoben. In ihren Publikationen und Rundbriefen werden immer wieder einzelne Meldungen aufgegriffen. Hier folgt eine Zusammenstellung aus verschiedenen Mitteilungsblättern der vergangenen Monate. So brachte der Rundbrief 9 der ArGe Bayern als Beilage einen Nachdruck von Lieferung 10 des Bayern-Teils aus dem „Großen Handbuch der Fälschungen“ von Billig. Im Rundbrief 37 wird auf den aufgetauchten Falschstempel BAMBERG eingegangen. In den Preußen-Studien Nr. 89 wird allgemein auf falsche und verfälschte Belege hingewiesen, die zum Teil von Auktion zu Auktion wandern. In den VSP-Beiträgen, Heft 15 zur sächsischen Postgeschichte und Philatelie, werden in einem mehrseitigen Aufsatz die „Fälschungen und Verfälschungen der Sachsendreier“ behandelt. Über verschiedene Fälschungen und Verfälschungen des Gebietes Norddeutscher Postbezirk, die in letzter Zeit auf Auktionen angeboten wurden, berichtet der Rundbrief  Nr. 60 der ArGe NDP. Auf verschiedene Stempelfälschungen geht Rundbrief 58 ein. Heft 1/2002 des „Ganzsachen-Sammler“ bringt zwei Aufsätze über Foure-Fälschungen der Umschläge des Norddeutschen Postbezirkes. Die Mitteilungen der Arge T&T (Ausgabe 85) erläutern die Verfälschung eines Belegs aus Birstein sowie die Neudrucke der Thurn und Taxisschen Freimarken.

Rundbrief Nr. 7/2002 der ArGe Deutsche Besetzung l. Weltkrieg informiert über „Echtes,   Gemachtes und Falsches der Landespost Belgien auf Brief“. Im Mitteilungsblatt 129 für Böhmen und Mähren (Protektorat) entdeckt man Hinweise auf seltene Hitler-Zwischenstegpaare und den Heydrichblock mit Falschstempeln. Im Infoblatt 130 werden mehrere Auktionslose mit Fälschungen oder Verfälschungen von Böhmen und Mähren erwähnt. Die Spezialisten der Deutschen Ostgebiete berichten im Rundschreiben 174 von zwei falschen Breslau-Stempeln sowie von verschiedenen Falsch-Stempeln aus dem Osten. Rundbrief 16 („Alliierter Kontrollrat“) zeigt ein Los der 24-Pfennig-Ziffer als Plattendruck mit durchgezähntem Oberrand und dem Kommentar: „Marke ist echt, aber Zähnung im Oberrand falsch!“ Wer Thüringen nach 1945 sammelt, sei vor einer neu aufgetauchten Ganzfälschung von Block 2 mit Versatz im Markenzudruck des 4 Pfennig-Wertes gewarnt. Auch die Philatelie des Auslands ist häufig von Fälschungen und Manipulationen betroffen. Da liest man in den RLS-Mitteilungen vom Ring der Liechtensteinsammler über das Auftauchen von falsch gestempelten Marken in Rundsendungen. Der Österreich-Rundbrief 56 berichtet über falsche Markenheftchen der Versuchsausgabe 1962. In der Sonderausgabe  „125 Jahre Lochungen in Ungarn“ wird auf Fälschungen der 1926-er Pengö-Filler-Ausgabe eingegangen, die mit echten Firmenlochungen zum Schaden der Post gebraucht vorkommen.

Die ArGe Nordische Staaten meldet Verfälschungen von Grönland-Paketkarten in den Philatelistischen Nachrichten 116. Der Forschungsbericht 49 der ArGe Brasilien verrät „Aus der Fälscherwerkstatt“ verschiedene Fälschungen, die in der letzten Zeit versteigert werden sollten. Hinweise und Erkennungsmerkmale über Falsch-Aufdrucke der Condor-Marke Brasiliens bringt der Forschungsbericht 51. Das Mitteilungsblatt 124 der China-Philatelisten berichtet über die Ausgabe „Ganz China ist Rot“ als Marken- und Brieffälschungen sowie über Stempelfälschungen auf frühen Marken der Volksrepublik. Und bei der ArGe Portugal wurde im Mitteilungsblatt Nr. 5 auf Phantasieprodukte hingewiesen, die im Internet als angebliche Marken von Ost-Timor angeboten werden. Nicht einmal die thematische Philatelie ist frei von dubiosen Machenschaften. So warnt die Motivgruppe Musik im „Musikus“ Nr. 69 vor einer illegalen Serie „Große Komponisten“ aus Mali. In der „Scoutpost“ Nr. 110 der ArGe Pfadfinder wird eine Liste von Postverwaltungen  aufgeführt, in deren Bereichen illegale Ausgaben erschienen sind. Und die Liebhaber der polizeiphilatelie konnten Berichte über das Strafverfahren gegen den Grafiker Wilhelm Kleine wegen Postwertzeichenfälschung aus dem Jahre 1959 lesen.

Warnmeldungen im Internet

Wer über einen Internet-Zugang verfügt, kann als BDPh- Mitglied solche Meldungen auch über die Webseiten finden. Die Adresse (www.bdph.de) bietet seit einigen Monaten Exclusiv-Nachrichten der Bundesstelle Sammlerschutz unter Leitung von Helmut Kaiser. Aus rechtlichen Gründen sind diese Informationen durch ein Passwort für den ausschließlichen Zugriff von Verbandsmitgliedern geschützt. Das jeweils gültige Passwort kann der aktuellen Ausgabe der Verbandszeitschrift entnommen werden. Der Zugang erfolgt in mehreren Schritten. Nach Aufruf der Seite wwwbdph.de erscheinen am linken Rand verschiedene Felder mit einzelnen Stichworten. Man klickt zunächst auf „Bundesstellen“, dann auf den Begriff „Sammlerschutz“, weiter auf „Exclusiv-Nachrichten“. Nun wird der User aufgefordert, das Passwort einzugeben – bei korrekter Angabe können Sie danach sämtliche bisherigen Meldungen lesen. Auf diese Weise versucht der BDPh, das junge Medium Internet positiv für die Philatelie zu nutzen. Natürlich ist es etwas mühsam und teils auch kostspielig, sich laufend über die Gefahren des eigenen Sammelgebietes zu informieren. Doch wer tiefer in die Materie eindringen will, kann kaum darauf verzichten. Letztlich ist es auch eine spannende Detektivarbeit – und was man einmal weiß, kann immer wieder als Wissensvorsprung genutzt und weitergegeben werden.

 

 

Michael Burzan
überarbeitet M. M. 
 

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